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55543 Bad Kreuznach
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Pflegedienst schneidet bei MDK-Prüfung
In seinem sogenannten „Transparenzbericht“ verzeichnet der MDK einen vierten Qualitätsbereich, der – obwohl er nicht in die Gesamtbeurteilung einfließt – für sich spricht. Bei der stichprobenartigen Befragung im Rahmen der MDK-Prüfung erteilten die Kunden „ihrer“ Caritas-Sozialstation eine glatte Eins.
Sozialstation
Pflegedienst schneidet bei MDK-Prüfung
mit Gesamtnote 1,1 ab
Transparenzbericht im Internet
Sehr gut abgeschnitten hat die Caritas-Sozialstation Bad Kreuznach bei der Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen
(MDK). Der ambulante Pflegedienst bekam die Gesamtnote 1,1 und ist damit deutlich besser als der Landesdurchschnitt von 2,2.

Verschiedene Bereiche beurteilt
Die Benotung ergibt sich aus drei geprüften Qualitätsbereichen:
„Pflegerische Leistungen“, also Tätigkeiten der Grundpflege wie beispielsweise die Körperpflege, aber auch die Flüssigkeitsversorgung;
„Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“, etwa die Behandlung chronischer Wunden oder die Medikamentengabe; außerdem
„Dienstleistung und Organisation“, wozu Pflege- und Tourenpläne oder die Dokumentation zählen.
„Pflegerische Leistungen“, also Tätigkeiten der Grundpflege wie beispielsweise die Körperpflege, aber auch die Flüssigkeitsversorgung;
„Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“, etwa die Behandlung chronischer Wunden oder die Medikamentengabe; außerdem
„Dienstleistung und Organisation“, wozu Pflege- und Tourenpläne oder die Dokumentation zählen.
In seinem sogenannten „Transparenzbericht“ verzeichnet der MDK einen vierten Qualitätsbereich, der – obwohl er nicht in die Gesamtbeurteilung einfließt – für sich spricht. Bei der stichprobenartigen Befragung im Rahmen der MDK-Prüfung erteilten die Kunden „ihrer“ Caritas-Sozialstation eine glatte Eins.
hohe Ansprüche an die Qualität der Pflege
Caritas-Geschäftsführer Gerhard Lenzen zeigt sich hocherfreut über das hervorragende Ergebnis: „Die MDK-Prüfung hat nun eindrucksvoll
bestätigt, was unsere Kunden uns schon Anfang des Jahres attestierten“, so Lenzen. Bei einer vom sozialstationseigenen Qualitätsmanagement
konzipierten Zufriedenheitsbefragung unter allen Patienten lagen gut 91,5 % der Antworten eindeutig im positiven Bereich.
Pflegedienstleitung Marianne Karda wertet das objektive Prüfungsergebnis als Bestätigung selbstgesetzter Standards: „Unser
Anspruch ist es, Pflege mit Qualität zu verrichten und dabei die Angehörigen so zu unterstützen, dass sie sich gestärkt der
Situation häuslicher Pflege stellen können“, beschreibt sie. „So wichtig der Transparenzbericht des Medizinischen Dienstes
für uns ist – die `wahren Helden´ in der Pflege sind natürlich die Angehörigen.“ Auch deshalb lege die Caritas-Sozialstation
höchsten Wert auf qualifizierte Beratung und transparente Information.
Das Umfeld der Patienten im Blick
Einen weiteren Aspekt, den Marianne Karda hervorhebt, bilden Schulungen und Pflegekurse. „Es ist uns wichtig, pflegende Angehörige
dahingehend praktisch anzuleiten, dass sie die eigene Belastung bei der Versorgung eines Familienmitglieds so weit wie möglich
reduzieren“, betont die Sozialstationsleiterin.
Für die Sozialstation, die einen Angebotsschwerpunkt auf zusätzliche Betreuungsleistungen setzt, bedeutet diese Zielsetzung
kontinuierliche Weiterentwicklung ihres Spektrums. Aktuell ist man dabei, in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Bad
Kreuznach und dem Malteser Hilfsdienst ein Landesprojekt der Malteser auch vor Ort zu etablieren: das „Café Malta“. Für die
neue Tagesbetreuung für demenzkranke Menschen, die im familiären Umfeld leben, werden Ehrenamtliche eigens geschult.
Auch der Transparenzbericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen ist online einsehbar: www.pflegelotse.de .

